AKTUELLES

Im Dialog mit Wirtschaftsminister Bernd Buchholz

Beim 44. Schiffsmakleressen der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und –agenten e.V. begrüßte deren Vorsitzender Philipp Geißler (auch Mitglied des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds) am 08.02.2019 fast 400 Gäste der maritimen Wirtschaft im Ostseeraum. Russland ist immer Thema für Ostseelogistiker, dieses Jahr auch für den Wirtschaftsminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Bernd Buchholz (FDP, Bildmitte), der zum ersten Mal teilnahm.


Saatzucht in Schleswig

Das nördlichste Mitglied unseres Verbands ist die Cluser Breeding GmbH bei Flensburg. Der landwirtschaftliche Traditionsbetrieb in der ostseenahen Urlaubsregion, deren dänische Wurzeln sich in Namen der Stammbetriebe Lungsgaard, Sörup und Gammelby zeigen, fokussiert auf Saatzucht für Zwischenfrüchte, die Familie Petersen auch einen lebhaften Handel mit (Weiß-)Russland beschert. Am 08.02.2019 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund vor Ort den weiteren Geschäftsausbau.


 

Bäume für Russland – Lorenz von Ehren

Zu den nicht alltäglichen Lieferungen deutscher Mittelständler gehören die Pflanzen der Baumschule Lorenz von Ehren im Hamburger Süden. Am 07.02.2019 besprach der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund mit Bernhard von Ehren, der das Traditionshaus in fünfter Generation führt, aktuelle Rahmenbedingungen des Russlandgeschäfts. Auch den 2017 neu eröffneten Saradje-Park am Moskauer Kreml zieren Pflanzen aus der Hamburger Baumschule.


Gespräche im russischen Außenministerium

Am 01.02.2019 führten zwei Vorstandsmitglieder des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds Michael Huber (Bild links) und Dr. Hanno Stöcker (Bild rechts) Gespräche im russischen Außenministerium. Ein Thema war der geplante Besuch einer trilateralen Delegation von Mittelständlern aus Deutschland, Österreich und Italien im Oktober 2019 in Brüssel. Wegen der formalen Aufkündigung des INF-Vertrags durch die USA al selben Tage jedoch zeigten die Gespräche auch grundsätzlichen Charakter.


Messe INTERPLASTICA in Moskau

Zum 22. Mal fand vom 29.01.-01.02.2019 in Moskau die Messe INTERPLASTICA statt. Über 100 deutsche Aussteller – die meisten davon auf dem weitläufigen deutschen Gemeinschaftsstand – waren in den Hallen vertreten, darunter viele regelmäßige Gäste, die im speziellen Markt der Kunststoffindustrie über einen festen Kundenstamm verfügen. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund führte an zwei Tagen über 40 Einzelgespräche mit Ausstellern und Besuchern. 


CAPAROL in Russland

Die Deutschen Amphibolinwerke von Robert Murjahn (DAW) sind besser bekannt unter den B2B-Marken CAPAROL und – zumindest in deutschen Baumärkten – ALPINA-WEISS. Am 29.01. diskutierte der Deutsch-Russsiche Wirtschaftsbund in Berlin mit der DAW über deren 20 Jahre Markterfahrung in Russland. Dabei wurde auch deutlich, dass sich wegen unterschiedlicher Kundenpräferenzen neben den Farbtönen auch die Farbbeschaffenheit länderabhängig unterscheidet.    


CDU Hamburg im Dialog mit Russland

Am 29.01.2019 diskutierte der Landesvorsitzende der Hamburger CDU und Spitzenkandidat für die Europawahl Dr. Roland Heintze mit dem russischen Generalkonsul Andrey Sharashkin auch wirtschaftliche Fragen. Mit Blick auf den „Brexit“ regte Sharashkin an EU-interne Fehler anzuerkennen statt Russland hierfür verantwortlich zu machen. Eine Spaltung Europas sei nicht im russischen Interesse. – Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund begrüßt den Dialog ausdrücklich.


Neujahrsempfang 2019

Beim Neujahrsempfang des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds in Hamburg bekräftigte Verbandspräsident Dr. Thomas Overbeck die besondere Rolle Russlands für deutsche Mittelständler trotz der inzwischen zum achten Mal verlängerten EU-Sanktionen und der verschärften US-Sanktionen. Er kündigte weitere Unternehmerreisen nach Russland und eine trilaterale Initiative mit Mittelständlern aus Österreich und Italien in Brüssel an.


Raiffeisenbank International in Wien

Die Finanzierung von Handelsgeschäften und Investitionen – insbesondere in kleinerem Umfang – in und mit Russland bleibt schwierig. Nachdem sich viele deutsche Kreditinstitute aus diesem Geschäftsfeld zurückgezogen oder die Volumina deutlich eingedampft haben schauen deutsche Mittelständler stärker auf ausländische Banken. Zu den relevanten Adressen zählt nach wie vor die österreichische Raiffeisenbank, mit der der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 21.12.2018 in Wien über Projekte von Mitgliedern sprach.


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07.03.2019, Hamburg
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14.03.2019, Moskau
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02.04.2019, Hannover
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