AKTUELLE NACHRICHTEN

Industrieforum in Woronesch

Michael Huber, Mitglied unseres Vorstands, eröffnete am 21.05.2019 das 12. Industrieforum in Woronesch und führte zahlreiche Gespräche mit Ausstellern auch aus russischen Anrainerstaaten sowie Serbien. Die größte Industriemesse in der zentralen Schwarzerde-Region fand im Industriepark am Stadtrand von Woronesch statt, wo auch unser Mitglied Bionorica sein Werk fertigstellt. Der Besuch des Forums fördert die enge Zusammenarbeit des Verbands mit der Region Woronesch.

 

Russischer Orgelwettbewerb in Hamburg

Zum Abschlusskonzert des 11. Mikael-Tariverdiev-Orgelwettbewerbs lud der Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg, Andrey Sharashkin, am 17.05.2019 in die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis (s. Bild). Für den Deutsch-Russischen Wirtschaftsbund ist der Wettbewerb eine kulturelle Brücke zwischen unseren Ländern und insbesondere den Städten Hamburg und Kaliningrad/Königsberg, wo dieser Wettbewerb 1999 zum Andenken an den Komponisten sowjetischer Filmmusiken Mikael Tariverdiev (1931-1996) gegründet wurde.

 

Praxisforum Twer

Zum Praxisforum Twer empfing der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 17.05.2019 in den Hamburger Räumen der BDO AG eine Delegation von 20 Unternehmensvertretern aus dem Gebiet Twer. Die Region nordwestlich der russischen Hauptstadt ist über den Expresszug Sapsan von Moskau und St. Petersburg besonders gut erreichbar. Geleitet vom regionalen Industrieminister Sergey Rosturguyev diskutierten  die Unternehmer Recht, Steuern und Markteintritt in Deutschland und besichtigten die Firmen Amandus Kahl und den Hamburger Hafen.

 

Mitgliederversammlung 2019

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds fand am 17.05.2019 statt. Präsident Dr. Thomas Overbeck rief Eckpunkte des Geschäftsjahrs 2018 in Erinnerung, wie den Neujahrsempfang mit Senator Frank Horch, den Round Table zu Kaluga auf der Hannover-Messe, zwei Unternehmerreisen nach Woronesch und Kaluga, die Diskussion auf Schloss Reinbek und den 4. Deutsch-Russische Mittelstandstag im Hotel Hafen Hamburg und Vorabendempfang bei der STILL GmbH. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

 

Recycling für Russland – RIGK

Um Kanister von Pflanzenchemikalien zu entsorgen, sammelt unsere Mitgliedsfirma RIGK GmbH die leeren Kanister, komprimiert und schreddert sie, reinigt das Schreddergut und lässt daraus Re-Granulat herstellen, das je sortenreiner um so besser für den Zweiteinsatz geeignet ist – etwa für Kühlschläuche. Dieses Recyclingverfahren diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 15.05.2019 bei RIGK in Wiesbaden, da ökologische Themen auch im größten Flächenland der Erde bei intensiverer Landwirtschaft wichtiger werden.

 

Saatgut für Russland – Nordic Seed

Nur 20 Minuten Zeit haben Roggenpollen, um Ihr Ziel zu erreichen – idealerweise im Korridor von 11-13 Uhr eines sonnigen warmen Tages. Um diesen Prozess zu begünstigen hat der Saatenproduzent Nordic Seed GmbH in Nienstädt bei Minden Zelte aufgestellt, in denen sich ein gelblicher Pollennebel ausbreitet. Resistente, winterharte Getreidesorten sind ein wichtiges Exportgut mit großer Perspektive auch nach Russland, worüber der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 13.05. mit Nordic Seed vor Ort diskutierte.

 

Im Europa-Dialog mit Ministerpräsident Daniel Günther

Über 100 Mio Russen leben in Europa. Wer denkt daran gerade im aktuellen „Europa-Wahlkampf“, wenn von Europa die Rede ist aber nur die Europäische Union gemeint ist? Am 23.04.2019 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund in Wentorf bei Hamburg mit MP Daniel Günther (im Bild rechts) und dem CDU-Kandidaten für Brüssel Niclas Herbst über das Verhältnis der EU zu Russland und die aktuellen Einlassungen von EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber, der im Falle seiner Wahl North Stream 2 stoppen möchte.

 

Tag der russischen Regionen in Wien

Am 25.03.2019 richtet die Wirtschaftskammer Österreich einen Tag der russischen Regionen aus. Das Programm hatte es in sich – neben den Gouverneuren von Tambov (im Bild), Uljanowsk und Novgorod präsentierten sich auch Kaluga, Karelien, Altai, Tatarstan, das Leningrader Gebiet, Krasnodar, Swerdlowsk, Baschkortistan, Lipezk und Yakutien. Für den Deutsch-Russischen Wirtschaftsbund eine perfekte Gelegenheit bestehende Kontakte zu verdichten und neue zu knüpfen

Gespräch mit Botschafter Sergey Netschayev

Am 19.03.2019 führte der Präsident des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds Dr. Thomas Overbeck in der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin ein Gespräch mit Botschafter Sergey Netschayev und dem Generalkonsul für Norddeutschland Andrey Sharashkin. Im Mittelpunkt standen die Rolle familiengeführter Mittelständler im Russlandgeschäft und Wege, den bilateralen Kontakt auf Unternehmensebene und in den russischen Regionen zu intensivieren.

 

 

Stabilisatoren für russische Seeschiffe

Der Schiffbau hat Tradition in der bilateralen Zusammenarbeit, der Standort im Hamburger Hafen gegenüber den Landungsbrücken ebenfalls. Dort fertigt die SKF Marine GmbH (früher Teil von Blohm & Voss) Lager für Antriebsstränge und Stabilisatoren für Seeschiffe, die auch nach Russland geliefert werden. Am 20.02.2019 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund auch Möglichkeiten der Kooperation rund um den Mittelstandstag im Dezember 2019.

 

 

 

Anlagen zur Fischzerlegung für Sachalin

Das vor 100 Jahren gegründete Lübecker Familienunternehmen Baader hat mit Anlagen zur Zerlegung von Seefischen an Land wie auf See eine weltweit führende Marktstellung. Der Trend zu gesunder Ernährung und globales Bevölkerungswachstum lassen die Nachfrage nach Fisch steigen. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund diskutierte am 19.02.2019 neue Anlagen auf russischen Fischtrawlern der fernöstlichen Flotte rund um Sachalin, die für Baader interessant sind.  

 

 

 

Nach Russland über die Ostsee

Der Lübecker Logistiker VANSPED baut auf Seetransporte nach St. Petersburg. Dabei werden nur LKW-Auflieger (Trailer) auf Fähren geschoben und am Ziel von lokalen Zugmaschinen abgeholt, sog. „Ro-Ro“-Verkehre (roll on-roll off). Ein besonders prominenter Ladungsempfänger war die Erimitage im Winterpalais (Bild). Die Fährverbindung über die Ostsee ist nicht nur für Transporte von und nach Norddeutschland eine interessante wie materialschonende Alternative zum Landverkehr.

 

 

Industriemodellbau in Stormarn

Der industrielle Modellbau vereinigt eine breite Palette an Techniken und Materialien. Seit Jahrzehnten arbeitet Möbius Modellbau GmbH in Barsbüttel bei Hamburg auch für die Flugzeugindustrie. Neue Materialien und Techniken werden vor dem Einsatz intensiv an Modellen getestet, auch im Bereich der Flugzeuginnenausstattung. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund besichtigte am 14.12.2019 ein Cockpit-„Mock Up“ für Training und Messen (s. Bild).

 

Im Dialog mit Wirtschaftsminister Bernd Buchholz

Beim 44. Schiffsmakleressen der Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und –agenten e.V. begrüßte deren Vorsitzender Philipp Geißler (auch Mitglied des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds) am 08.02.2019 fast 400 Gäste der maritimen Wirtschaft im Ostseeraum. Russland ist immer Thema für Ostseelogistiker, dieses Jahr auch für den Wirtschaftsminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Bernd Buchholz (FDP, Bildmitte), der zum ersten Mal teilnahm.

Saatzucht in Schleswig

Das nördlichste Mitglied unseres Verbands ist die Cluser Breeding GmbH bei Flensburg. Der landwirtschaftliche Traditionsbetrieb in der ostseenahen Urlaubsregion, deren dänische Wurzeln sich in Namen der Stammbetriebe Lungsgaard, Sörup und Gammelby zeigen, fokussiert auf Saatzucht für Zwischenfrüchte, die Familie Petersen auch einen lebhaften Handel mit (Weiß-)Russland beschert. Am 08.02.2019 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund vor Ort den weiteren Geschäftsausbau.
Bäume für Russland – Lorenz von Ehren

Zu den nicht alltäglichen Lieferungen deutscher Mittelständler gehören die Pflanzen der Baumschule Lorenz von Ehren im Hamburger Süden. Am 07.02.2019 besprach der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund mit Bernhard von Ehren, der das Traditionshaus in fünfter Generation führt, aktuelle Rahmenbedingungen des Russlandgeschäfts. Auch den 2017 neu eröffneten Saradje-Park am Moskauer Kreml zieren Pflanzen aus der Hamburger Baumschule.
Gespräche im russischen Außenministerium

Am 01.02.2019 führten zwei Vorstandsmitglieder des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds Michael Huber (Bild links) und Dr. Hanno Stöcker (Bild rechts) Gespräche im russischen Außenministerium. Ein Thema war der geplante Besuch einer trilateralen Delegation von Mittelständlern aus Deutschland, Österreich und Italien im Oktober 2019 in Brüssel. Wegen der formalen Aufkündigung des INF-Vertrags durch die USA al selben Tage jedoch zeigten die Gespräche auch grundsätzlichen Charakter.
Messe INTERPLASTICA in Moskau

Zum 22. Mal fand vom 29.01.-01.02.2019 in Moskau die Messe INTERPLASTICA statt. Über 100 deutsche Aussteller – die meisten davon auf dem weitläufigen deutschen Gemeinschaftsstand – waren in den Hallen vertreten, darunter viele regelmäßige Gäste, die im speziellen Markt der Kunststoffindustrie über einen festen Kundenstamm verfügen. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund führte an zwei Tagen über 40 Einzelgespräche mit Ausstellern und Besuchern.
CAPAROL in Russland

Die Deutschen Amphibolinwerke von Robert Murjahn (DAW) sind besser bekannt unter den B2B-Marken CAPAROL und – zumindest in deutschen Baumärkten – ALPINA-WEISS. Am 29.01. diskutierte der Deutsch-Russsiche Wirtschaftsbund in Berlin mit der DAW über deren 20 Jahre Markterfahrung in Russland. Dabei wurde auch deutlich, dass sich wegen unterschiedlicher Kundenpräferenzen neben den Farbtönen auch die Farbbeschaffenheit länderabhängig unterscheidet.
CDU Hamburg im Dialog mit Russland

Am 29.01.2019 diskutierte der Landesvorsitzende der Hamburger CDU und Spitzenkandidat für die Europawahl Dr. Roland Heintze mit dem russischen Generalkonsul Andrey Sharashkin auch wirtschaftliche Fragen. Mit Blick auf den „Brexit“ regte Sharashkin an EU-interne Fehler anzuerkennen statt Russland hierfür verantwortlich zu machen. Eine Spaltung Europas sei nicht im russischen Interesse. - Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund begrüßt den Dialog ausdrücklich.
Neujahrsempfang 2019

Beim Neujahrsempfang des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds in Hamburg bekräftigte Verbandspräsident Dr. Thomas Overbeck die besondere Rolle Russlands für deutsche Mittelständler trotz der inzwischen zum achten Mal verlängerten EU-Sanktionen und der verschärften US-Sanktionen. Er kündigte weitere Unternehmerreisen nach Russland und eine trilaterale Initiative mit Mittelständlern aus Österreich und Italien in Brüssel an.
Raiffeisenbank International in Wien

Die Finanzierung von Handelsgeschäften und Investitionen – insbesondere in kleinerem Umfang – in und mit Russland bleibt schwierig. Nachdem sich viele deutsche Kreditinstitute aus diesem Geschäftsfeld zurückgezogen oder die Volumina deutlich eingedampft haben schauen deutsche Mittelständler stärker auf ausländische Banken. Zu den relevanten Adressen zählt nach wie vor die österreichische Raiffeisenbank, mit der der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 21.12.2018 in Wien über Projekte von Mitgliedern sprach.

Österreichische Firmen interessiert an Kooperation in Brüssel

Nach dem Grußwort der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) auf dem 4. Mittelstandstag Anfang Dezember in Hamburg führte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 21.12.2018 in Wien bei der WKO vertiefende Gespräche über einen gemeinsamen Ansatz zu Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im EU-Russlandgeschäft. Ziel ist, im Herbst 2019 nach den EU-Wahlen zusammen mit österreichischen und italienischen Firmen in Brüssel bei den neu gewählten Mandatsträgern für unsere gemeinsamen Interessen zu werben.

Gouverneur Artamonov beim Mittelstandstag in Hamburg

Der Gouverneur von Kaluga Anatatoly Artamonov sprach sich beim 4. Deutsch-Russischen Mittelstandstag am 05.12.2018 für eine intensivere Kooperation zwischen deutschen und russischen Mittelständlern aus. Bei der Jahresleitveranstaltung des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds diskutierten 150 Vertreter vorwiegend prozierender Unternehmen aus beiden Ländern erstmals in der sonnigen Elbkuppel des Hotels Hafen Hamburg zu den Themen Automotive und technischer Vertrieb.

Intralogistiklösungen aus Hamburg - STILL

Zum Abschluss des ersten Besuchstags folgte Anatoly Artamonov, Gouverneur des Gebiets von Kaluga, mit etwa 100 Teilnehmern des 4. Deutsch-Russischen Mittelstandstags einer Einladung zur Werksführung mit Produktpräsentation und Abendempfang beim Hersteller von Flurförderzeugen STILL GmbH. Bereits an verschiedenen Standorten in Russland präsent, hat Kaluga für STILL besondere Bedeutung.

Jahresessen 2018 mit Gouverneur

Am 04.12.2018 bekannte sich Dr. Torsten Sevecke, Staatsrat für Außenwirtschaft in der Hamburger Wirtschaftsbehörde, beim Jahresessen des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds zur Intensivierung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Das Jahresessen im kleinen Kreis für die russischen Gäste fand dieses Jahr erstmals im Hamburger Rathaus statt, die Delegation aus Kaluga nahm an diesem Tag auch Termine beim Chef der Senatskanzlei Dr. Jan Pörksen, in der Handelskammer mit Eintragung ins Goldene Buch und im Hamburger Hafen wahr.

Österreichische Mittelständler im Russlandgeschäft

Um den Gesprächen über die EU-Sanktionspolitik in Brüssel nach der Wahl zum EU-Parlament 2019 mehr Nachdruck zu verleihen planen wir einen Schulterschluss mit betroffenen Mittelständlern aus anderen EU-Ländern, etwa Österreich und Italien. Intensive Gespräche hierüber führte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 16.11.2018 in der Berliner Botschaft der Republik Österreich mit Vertretern der Wirtschaftskammer Österreich. (Bild: www.bmeia.gv.at)

Klimatechnik aus der Holledau

Hervorgegangen aus der Trocknung von Hopfen entstand im größten Hopfenanbaugebiet Europas der Spezialist WOLF Klimatechnik mit inzwischen neunstelligem Euroumsatz und Exportgeschäft auch nach Russland. Über geeignete Strategien und Synergien sprach der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 08.11.2018 im niederbayerischen Mainburg. Sales Manager Hubert Berndt diskutiert über WOLF in Russland beim 4. Deutsch-Russischen Mittelstandstag am 05.12.2018 in Hamburg.     (Bild: WOLF GmbH)

Russlandtag in Rostock

Zum dritten Mal lud Mecklenburg-Vorpommern am 17.10.2018 zum Russlandtag nach Rostock. Über 800 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik beider Länder sorgten für einen neuen Teilnehmerrekord. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hieß den Gouverneur des Leningrader Gebiets Alexander Drosdenko willkommen. Auf der Abendveranstaltung im Kreuzfahrtterminal Warnemünde, an dem das russische Segelschulschiff SEDOV festgemacht hatte, sprach auch der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzek. (Bild: © Thomas Häntzschel, nordlicht)

BGA-Unternehmertag

Einen Tag nach der Landtagswahl in Bayern sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Unternehmertag des www.bga.de in Berlin am 15.10.2018 über die künftigen außenwirtschaftlichen Schwerpunkte der Bundesregierung. Sie beklagte den global zunehmenden Protektionismus und mahnte mit Blick auf die Bankenkrise vor 10 Jahren und die noch aktuelle Dieselkrise den Wert des Vertrauens an. Das wäre eine schöne Brücke zum Russlandgeschäft gewesen, doch der Begriff fiel nicht. Wichtiger ist der Bundesregierung aus gutem Grund derzeit Afrika.

Unternehmerreise Kaluga

Die zweite Unternehmerreise des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds 2018 Jahres führte 26 Teilnehmer am 19./20.09.2018 in das Gebiet Kaluga. Nach Besuchen der Industrieparks in Worosino und Detschino traf die Delegation Gouverneur Anatoli Artamonov. Am Folgetag präsentierten sich die Unternehmen im Rahmen von B2B-Gesprächen. Beeindruckend waren auch die Besuche des Stahlwerks NLMP und eines Werks für Aluminiumprofile. Des Abschluss bildete ein Konzert aus Anlass der Kaluga-Tage in Moskau.

 

Repräsentanz der Republik Komi in Moskau

Zum Abschluss des 18.09.2018 besuchten der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund und Vertreter deutscher Mittelständler die Repräsentanz der Republik Komi in Moskau. Die Region im Nordosten des europäischen Teils von Russland hat die längste russische Ölförderungs-Tradition bietet jedoch mehr als Natur und Rohstoffe. Wirtschaftliche Chancen liegen aktuell auch in Fragen von Müllentsorgung und Recycling, wo Komi erheblichen Nachholbedarf hat.

 

 

Business Coffee Moskau

Thema des Business Coffees Moskau des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds am 18.09.2018 in den Räumen der SCHNEIDER GROUP in Moskau waren neben der Herbstumfrage des Verbands aktuelle steuerliche Entwicklungen für deutsche Mittelständler in Russland und Erfahrungen der Deutschen Amphibolin-Werke („Alpina“-Farben) bei der Erschließung des russischen Markts mit Ihren Markenfarben CAPEROL. Am Vortag der Delegationsreise nach Kaluga dienste die Veranstaltung auch der besseren Vernetzung der Teilnehmer untereinander.