AKTUELLE NACHRICHTEN

Saatzucht in Schleswig

Das nördlichste Mitglied unseres Verbands ist die Cluser Breeding GmbH bei Flensburg. Der landwirtschaftliche Traditionsbetrieb in der ostseenahen Urlaubsregion, deren dänische Wurzeln sich in Namen der Stammbetriebe Lungsgaard, Sörup und Gammelby zeigen, fokussiert auf Saatzucht für Zwischenfrüchte, die Familie Petersen auch einen lebhaften Handel mit (Weiß-)Russland beschert. Am 08.02.2019 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund vor Ort den weiteren Geschäftsausbau.
Bäume für Russland – Lorenz von Ehren

Zu den nicht alltäglichen Lieferungen deutscher Mittelständler gehören die Pflanzen der Baumschule Lorenz von Ehren im Hamburger Süden. Am 07.02.2019 besprach der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund mit Bernhard von Ehren, der das Traditionshaus in fünfter Generation führt, aktuelle Rahmenbedingungen des Russlandgeschäfts. Auch den 2017 neu eröffneten Saradje-Park am Moskauer Kreml zieren Pflanzen aus der Hamburger Baumschule.
Gespräche im russischen Außenministerium

Am 01.02.2019 führten zwei Vorstandsmitglieder des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds Michael Huber (Bild links) und Dr. Hanno Stöcker (Bild rechts) Gespräche im russischen Außenministerium. Ein Thema war der geplante Besuch einer trilateralen Delegation von Mittelständlern aus Deutschland, Österreich und Italien im Oktober 2019 in Brüssel. Wegen der formalen Aufkündigung des INF-Vertrags durch die USA al selben Tage jedoch zeigten die Gespräche auch grundsätzlichen Charakter.
Messe INTERPLASTICA in Moskau

Zum 22. Mal fand vom 29.01.-01.02.2019 in Moskau die Messe INTERPLASTICA statt. Über 100 deutsche Aussteller – die meisten davon auf dem weitläufigen deutschen Gemeinschaftsstand – waren in den Hallen vertreten, darunter viele regelmäßige Gäste, die im speziellen Markt der Kunststoffindustrie über einen festen Kundenstamm verfügen. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund führte an zwei Tagen über 40 Einzelgespräche mit Ausstellern und Besuchern.
CAPAROL in Russland

Die Deutschen Amphibolinwerke von Robert Murjahn (DAW) sind besser bekannt unter den B2B-Marken CAPAROL und – zumindest in deutschen Baumärkten – ALPINA-WEISS. Am 29.01. diskutierte der Deutsch-Russsiche Wirtschaftsbund in Berlin mit der DAW über deren 20 Jahre Markterfahrung in Russland. Dabei wurde auch deutlich, dass sich wegen unterschiedlicher Kundenpräferenzen neben den Farbtönen auch die Farbbeschaffenheit länderabhängig unterscheidet.
CDU Hamburg im Dialog mit Russland

Am 29.01.2019 diskutierte der Landesvorsitzende der Hamburger CDU und Spitzenkandidat für die Europawahl Dr. Roland Heintze mit dem russischen Generalkonsul Andrey Sharashkin auch wirtschaftliche Fragen. Mit Blick auf den „Brexit“ regte Sharashkin an EU-interne Fehler anzuerkennen statt Russland hierfür verantwortlich zu machen. Eine Spaltung Europas sei nicht im russischen Interesse. - Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund begrüßt den Dialog ausdrücklich.
Neujahrsempfang 2019

Beim Neujahrsempfang des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds in Hamburg bekräftigte Verbandspräsident Dr. Thomas Overbeck die besondere Rolle Russlands für deutsche Mittelständler trotz der inzwischen zum achten Mal verlängerten EU-Sanktionen und der verschärften US-Sanktionen. Er kündigte weitere Unternehmerreisen nach Russland und eine trilaterale Initiative mit Mittelständlern aus Österreich und Italien in Brüssel an.
Raiffeisenbank International in Wien

Die Finanzierung von Handelsgeschäften und Investitionen – insbesondere in kleinerem Umfang – in und mit Russland bleibt schwierig. Nachdem sich viele deutsche Kreditinstitute aus diesem Geschäftsfeld zurückgezogen oder die Volumina deutlich eingedampft haben schauen deutsche Mittelständler stärker auf ausländische Banken. Zu den relevanten Adressen zählt nach wie vor die österreichische Raiffeisenbank, mit der der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 21.12.2018 in Wien über Projekte von Mitgliedern sprach.

Österreichische Firmen interessiert an Kooperation in Brüssel

Nach dem Grußwort der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) auf dem 4. Mittelstandstag Anfang Dezember in Hamburg führte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 21.12.2018 in Wien bei der WKO vertiefende Gespräche über einen gemeinsamen Ansatz zu Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im EU-Russlandgeschäft. Ziel ist, im Herbst 2019 nach den EU-Wahlen zusammen mit österreichischen und italienischen Firmen in Brüssel bei den neu gewählten Mandatsträgern für unsere gemeinsamen Interessen zu werben.

Gouverneur Artamonov beim Mittelstandstag in Hamburg

Der Gouverneur von Kaluga Anatatoly Artamonov sprach sich beim 4. Deutsch-Russischen Mittelstandstag am 05.12.2018 für eine intensivere Kooperation zwischen deutschen und russischen Mittelständlern aus. Bei der Jahresleitveranstaltung des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds diskutierten 150 Vertreter vorwiegend prozierender Unternehmen aus beiden Ländern erstmals in der sonnigen Elbkuppel des Hotels Hafen Hamburg zu den Themen Automotive und technischer Vertrieb.

Intralogistiklösungen aus Hamburg - STILL

Zum Abschluss des ersten Besuchstags folgte Anatoly Artamonov, Gouverneur des Gebiets von Kaluga, mit etwa 100 Teilnehmern des 4. Deutsch-Russischen Mittelstandstags einer Einladung zur Werksführung mit Produktpräsentation und Abendempfang beim Hersteller von Flurförderzeugen STILL GmbH. Bereits an verschiedenen Standorten in Russland präsent, hat Kaluga für STILL besondere Bedeutung.

Jahresessen 2018 mit Gouverneur

Am 04.12.2018 bekannte sich Dr. Torsten Sevecke, Staatsrat für Außenwirtschaft in der Hamburger Wirtschaftsbehörde, beim Jahresessen des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds zur Intensivierung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Das Jahresessen im kleinen Kreis für die russischen Gäste fand dieses Jahr erstmals im Hamburger Rathaus statt, die Delegation aus Kaluga nahm an diesem Tag auch Termine beim Chef der Senatskanzlei Dr. Jan Pörksen, in der Handelskammer mit Eintragung ins Goldene Buch und im Hamburger Hafen wahr.

Österreichische Mittelständler im Russlandgeschäft

Um den Gesprächen über die EU-Sanktionspolitik in Brüssel nach der Wahl zum EU-Parlament 2019 mehr Nachdruck zu verleihen planen wir einen Schulterschluss mit betroffenen Mittelständlern aus anderen EU-Ländern, etwa Österreich und Italien. Intensive Gespräche hierüber führte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 16.11.2018 in der Berliner Botschaft der Republik Österreich mit Vertretern der Wirtschaftskammer Österreich. (Bild: www.bmeia.gv.at)

Klimatechnik aus der Holledau

Hervorgegangen aus der Trocknung von Hopfen entstand im größten Hopfenanbaugebiet Europas der Spezialist WOLF Klimatechnik mit inzwischen neunstelligem Euroumsatz und Exportgeschäft auch nach Russland. Über geeignete Strategien und Synergien sprach der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 08.11.2018 im niederbayerischen Mainburg. Sales Manager Hubert Berndt diskutiert über WOLF in Russland beim 4. Deutsch-Russischen Mittelstandstag am 05.12.2018 in Hamburg.     (Bild: WOLF GmbH)

Russlandtag in Rostock

Zum dritten Mal lud Mecklenburg-Vorpommern am 17.10.2018 zum Russlandtag nach Rostock. Über 800 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik beider Länder sorgten für einen neuen Teilnehmerrekord. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hieß den Gouverneur des Leningrader Gebiets Alexander Drosdenko willkommen. Auf der Abendveranstaltung im Kreuzfahrtterminal Warnemünde, an dem das russische Segelschulschiff SEDOV festgemacht hatte, sprach auch der Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzek. (Bild: © Thomas Häntzschel, nordlicht)

BGA-Unternehmertag

Einen Tag nach der Landtagswahl in Bayern sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Unternehmertag des www.bga.de in Berlin am 15.10.2018 über die künftigen außenwirtschaftlichen Schwerpunkte der Bundesregierung. Sie beklagte den global zunehmenden Protektionismus und mahnte mit Blick auf die Bankenkrise vor 10 Jahren und die noch aktuelle Dieselkrise den Wert des Vertrauens an. Das wäre eine schöne Brücke zum Russlandgeschäft gewesen, doch der Begriff fiel nicht. Wichtiger ist der Bundesregierung aus gutem Grund derzeit Afrika.

Unternehmerreise Kaluga

Die zweite Unternehmerreise des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds 2018 Jahres führte 26 Teilnehmer am 19./20.09.2018 in das Gebiet Kaluga. Nach Besuchen der Industrieparks in Worosino und Detschino traf die Delegation Gouverneur Anatoli Artamonov. Am Folgetag präsentierten sich die Unternehmen im Rahmen von B2B-Gesprächen. Beeindruckend waren auch die Besuche des Stahlwerks NLMP und eines Werks für Aluminiumprofile. Des Abschluss bildete ein Konzert aus Anlass der Kaluga-Tage in Moskau.

 

Repräsentanz der Republik Komi in Moskau

Zum Abschluss des 18.09.2018 besuchten der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund und Vertreter deutscher Mittelständler die Repräsentanz der Republik Komi in Moskau. Die Region im Nordosten des europäischen Teils von Russland hat die längste russische Ölförderungs-Tradition bietet jedoch mehr als Natur und Rohstoffe. Wirtschaftliche Chancen liegen aktuell auch in Fragen von Müllentsorgung und Recycling, wo Komi erheblichen Nachholbedarf hat.

 

 

Business Coffee Moskau

Thema des Business Coffees Moskau des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds am 18.09.2018 in den Räumen der SCHNEIDER GROUP in Moskau waren neben der Herbstumfrage des Verbands aktuelle steuerliche Entwicklungen für deutsche Mittelständler in Russland und Erfahrungen der Deutschen Amphibolin-Werke („Alpina“-Farben) bei der Erschließung des russischen Markts mit Ihren Markenfarben CAPEROL. Am Vortag der Delegationsreise nach Kaluga dienste die Veranstaltung auch der besseren Vernetzung der Teilnehmer untereinander.

 

Mittelstandsagentur MSP in Moskau

Am 18.09.2018 traf der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund in Moskau die staatliche russische Mittelstandsagentur MSP. Die Agentur wurde eingerichtet, um mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung ihres Geschäfts in Russland zu unterstützen. Dieser – auch für deutsche Mittelständler kostenfreie (!) – Service fokussiert neben Support bei der Lokalisierung auch Vertriebsunterstützung, was besonders interessant sein kann. www.corpmsp.ru

 

 

Herbstumfrage 2018

Die diesjährige Herbstumfrage des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds bestätigte den Trend des Frühjahrs: Deutsche Mitteltändler beurteilen Ihr eigenes Russlandgeschäft überwiegend positiv, die politischen Rahmenbedingungen aber weiterhin negativ. Der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Sommer in Russland wird in diesem Herbst eine deutlich positivere Imagewirkung attestiert als vor Beginn der WM im Frühjahr. An der Umfrage beteiligten sich 126 Mittelständler. Lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 14.09.2018.

 

 

Vize-Gouverneur Sergey Movchan in Hamburg

Auf der Leitmesse für Schiffsbau SMM richtete der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund im Rahmen der Städtepartnerschaft am 04.09.2018 einen Round Table mit dem Vize-Gouverneur von St. Petersburg Sergey Movchan und 10 russischen Ausstellerfirmen aus. Verbandspräsident Dr. Thomas Overbeck (Bild links) kündigte für Herbst 2019 eine Unternehmerreise in die Newa-Metropole an, die aufgrund ihrer vielseitigen Industrie eine interessante Destination für deutsche Mittelständler ist.

 

Sommertour 5 – Gießerei in Staßfurt

Im klassischen Industriestandort Staßfurt (Sachsen-Anhalt) entstehen in der noch zu Emde gehörenden, in den 1950er Jahren gegründeten Gießerei großformatige Einzelstücke. Mithilfe individuell gefertigter Holzmodelle entstehen aus speziellem Sand im Boden der Werkhalle Formen, die ausgegossen und nachbearbeitet werden. Ein beeindruckender Prozess. Über den russischen Markt diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund vor Ort am 17.08.2018.

 

Sommertour 4 – Schaltschränke aus Brandenburg

Im südbrandenburgischen Uebigau-Wahrenbrück projektiert, fertigt und montiert die UESA GmbH mit über 300 Mitarbeitern Elektroausrüstungen für die Industrie und Energieversorgung (Energieverteilungs- anlagen, Kabelverteiler, Transformatorenstationen, Schaltanlagen sowie Automatisierungs- und Steuerungsanlagen im Solarbereich. Neben Polen und der Mongolei ist vor allem Russland ein wichtiger Markt für UESA, worüber der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 17.08. in Uebigau diskutierte.

Sommertour 3 – Pumpen aus Heidelberg

Die ProMinent-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Heidelberg entwickelt und fertigt seit über 55 Jahren Komponenten und Systeme rund um das Dosieren von Flüssigkeiten sowie Lösungen für die Wasseraufbereitung und Wasserdesinfektion. In über 100 Ländern arbeiten rund 2.500 Mitarbeiter in eigenen Vertriebs-, Produktions- und Servicegesellschaften daran die Marktführerschaft auszubauen. Da Russland ein wichtiger Markt für ProMinent ist, nimmt die Firma an der Reise nach Kaluga teil. (Bild: www.prominent.de)

Sommertour 2 – Stahlproduktion an der Saar

Wer noch nie ein Stahlwerk von innen gesehen hat möge dies nachholen, am besten an der Saar: Dank russischer Rohstoffe Koks und Erz entsteht in Dillingen Roheisen, das mit 1.500 Grad täglich mehrfach per Bahn ins benachbarte Völklingen verbracht wird, wo letztlich Drähte entstehen, die in den meisten PKW europäischer Fertigung enthalten sind. Am 14.08.2018 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund mit Dr. Peter Gleß, der seine Teilnahme an der Reise nach Kaluga zusagte, über die Chancen des russischen Markts. (Bild: www.saarstahl.de)

 

Sommertour 1 – Anlagen und Maschinen aus Weinsberg

Den Beginn der Sommertour markierte die Vollert GmbH in Weinsberg bei Heilbronn, wo der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 13.08.2018 seine Sommertour begann. Sergey Lapyrev, der an der Verbands-Reise nach Kaluga teilnimmt, betreut seit 2013 von Moskau aus Kunden in Russland und den GUS-Staaten. Neben moderner Anlagentechnik für die Betonfertigteilproduktion arbeiten heute in zahlreichen Raffinerien und Industriebetrieben Russlands Verlade- und Rangierlösungen von Vollert. (Bild: www.vollert.de)

 

Landtechnik aus Niedersachsen – GRIMME

Am 07.08.2018 traf der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund Alexander Kirchner, Sales Manager der GRIMME Landtechnik GmbH im niedersächsischen Damme. Dort werden vor allem Maschinen für Anbau und Ernte von Kartoffeln und Zuckerrüben produziert. Seit den 1990er Jahren exportiert GRIMME auch in den Wachstumsmarkt Russland. Seit 2010 mit Niederlassung zusammen mit John Deere, Big Dutchman im Industriepark Detschino (Oblast Kaluga) – Ziel der Delegationsreise des Verbands im September 2018. (Bild: www.grimme.de)

 

Reinbeker Russland Runde

Anlässlich der Neuwahl des Vorstands lud der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund nach der Mitgliederversammlung am 12.06.2018 auf Schloss Reinbek zu einer Diskussion über die Beziehungen EU-Russland. Benjamin Bidder vom SPIEGEL (Bild links) diskutierte persönliche Maidan-Erfahrungen mit Ulf Schneider (www.owc.de, 2.v.l.), Prof. Dr. Steininger (www.ostinstitut.de, 3.v.l.), Joachim Behrmann (www.akahl.de, 2.v.r.) und Dr. Klaus Waschik (www.lsi-bochum.de, Bild rechts), der mit einem hochinteressanten kulturhistorischen Rückblick die Diskussionsrichtung vorgab.

Neuer Vorstand gewählt

Auf der Mitgliederversammlung am 12.06.2018 auf Schloss Reinbek wählten die Mitglieder des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds den neuen Verbandsvorstand für die nächsten vier Jahre. Er umfasst 6 Personen. Wiedergewählt wurden Dr. Thomas Overbeck (Präsident), Marco Lütz (Vize-Präsident), Nadja Petersen-Haerter (Schatzmeisterin) und Dr. Hanno Stöcker (Geschäftsführender Vorstand). Nicht mehr zur Wahl stellte sich Jörg Janaszak. Neu gewählt wurden: Michael Huber (Geschäftsführer www.huberits.de) und Mikko Juelich (Geschäftsführer www.containerships.de).

Generalkonsul Ivan Khotulev verabschiedet

Den traditionellen Empfang zum russischen Nationalfeiertag am 11.06.2018 im Hotel ATLANTIC verband der Generalkonsul der Russischen Föderation für Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen Ivan Khotulev (Bild) mit seiner inoffiziellen Verabschiedung. Nach über 5 Jahren in Hamburg wechselt er zurück nach Moskau. Stehende Ovationen der über 300 Teilnehmer unterstreichen den besonderen Beitrag, den Ivan Khotulev in schwieriger Zeit zur bilateralen Verständigung geleistet hat. Auch der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund dankt für eine erstklassige Zusammenarbeit.

Dirk Wiese – neuer Russlandbeauftragter der Bundesregierung

Anlässlich der 8. Wirtschaftspolitischen Gespräche des Ostinstituts Wismar am 11.06.2018 in Berlin skizzierte der neue Beauftragte für Russland, Zentralasien und die Länder der östlichen Partnerschaft Dirk Wiese (SPD) die Leitlinien seiner Arbeit. Er verwies auf das auf Betreiben von Heiko Maas am gleichen Abend in Berlin erstmals seit langem stattfindende Außenministertreffen im „Normandie-Format“. Wiese unterstrich die Bedeutung der wirtschaftlichen Entwicklung für den bilateralen Prozess, wodurch sich die Basis für einen Austausch mit dem Deutsch-Russischen Wirtschaftsbund verbreitert.

Italienische Mittelständler im Russlandgeschäft

Italien zählt zu den EU-Ländern mit starkem Russlandgeschäft. Seit 1964 vertritt die Camera di Commercio Italo-Russa (www.ccir.it) die Interessen italienischer Firmen im Russlandgeschäft. Fast vergessen ist, dass der noch heute in russischen Regionen verbreitete PKW Zhiguli (LADA) auf das „Auto des Jahres 1967“ Fiat 124 zurückgeht. Am 08.06.2017 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund in Mailand mit Generalsekretärin Leonora Barbiani (im Bild links) mögliche Formen der Zusammenarbeit in Hinblick auf einen integrativen Ansatz in Brüssel.

2. Unternehmerreise nach Woronesch

Nach 2017 reiste der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund vom 23.-26.05.2018 zum zweiten Mal mit Unternehmern nach Woronesch. Besichtigungen industrieller und landwirtschaftlicher Betriebe (Molvest) standen ebenso auf dem Programm wie die Baustelle unseres Mitgliedsunternehmens Bionorica SE, über die Inhaber Prof. Dr. Michael Popp persönlich führte. Mit dem neuen Gouverneur des Gebiets Woronesch Alexander Gusev diskutierten Reiseteilnehmer eine Fokussierung KMU-gerechter Lokalisierungschancen („Co-Manufacturing“). Impressionen

Round Table Kaluga auf der Hannover Messe

Auf der Hannover Messe lud der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 24.04.2018 zum Round Table mit dem Vize-Gouverneur des Gebiets Kaluga Wladimir Potemkin (s. Bild 2.v.r.) auf den Stand des Russian Export Center. Über 160 internationale Firmen haben sich in den letzten 10 Jahren im Gebiet Kaluga angesiedelt und dabei über 30.000 Arbeitsplätze geschaffen. Verbandspräsident Dr. Thomas Overbeck (im Bild rechts) kündigte an, im September 2018 eine Unternehmerreise nach Kaluga zu organisieren.

 

Im Dialog - Alexander Graf Lambsdorf

Am 18.04.2018 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund in Berlin mit Alexander Graf Lambsdorff (FDP) über die aktuelle russlandpolitische Entwicklung. Bei vielen Mittelständlern ist der Eindruck entstanden, dass die EU-Politik den Export von Werten höher bewertet als das Wahrnehmen von Interessen. „Werte und Interessen halten wir in der Balance“, so Graf Lambsdorff, gemeinsame Interessen beständen etwa in der Bekämpfung des islamistischen Terrors. Thema war auch die diesjährige Reise des Verbands nach Brüssel.

(Bild:www.lambsdorffdirekt.de)

Eckpunkte der neuen deutschen Russlandpolitik

Am 15.04.2018 veröffentlichte Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, die Leitlinien der neuen Russlandpolitik unter Heiko Maas. Sie umfasst 6 Punkte: Eine gemeinsame EU-Strategie, kein deutscher Sonderweg mit Rücksicht auf Polen und das Baltikum , Dialog auf der Ebene der Zivilgesellschaft (Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien, um besonders kritische Geister in Russland zu unterstützen), sowie Bekenntnisse zu Sanktionen, zur EU als Werte- und Solidaritätsgemeinschaft und zur Erinnerungskultur wg. deutscher Kriegsverbrechen. Näheres hier.

 

Gespräch mit Ministerpräsident Daniel Günther

Am 22.03.2018 sprach der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund in Kiel mit dem Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, sowie Mitgliedern der CDU-Landtagsfraktion über eine Kooperation von Deutschlands nördlichstem Bundesland mit russischen Regionen. Unterhalb der europa- und bundespolitischen Ebene soll eine Zusammenarbeit mit regionalem Fokus wie etwa mit Woronesch unterstützt werden – zum Wohle der Menschen und der mittelständischen Wirtschaft auf beiden Seiten. Die CDU-Landtagsfraktion hatte im November 2017 das Gebiet Woronesch besucht.

 

Neue deutsche Russlandpolitik?

Bereits einen Tag nach dem Stabwechsel im Auswärtigen Amt zeichnen sich andere Schwerpunkte in der deutschen Russlandpolitik ab. Der neue Außenminister Heiko Maas kündigte bereits in seiner ersten Rede einen harten Kurs gegenüber Russland an. Einen Tag später sprach „Minister a.D.“ Sigmar Gabriel am 15.03.2018 beim Deutsch-Russischen Forum und kritisierte deutlich die neue Richtung. Ein von Gabriel bereits als Wirtschaftsminister 2016 angeregter schrittweiser Sanktionsabbau scheint in noch weitere Ferne zu rücken.

 

Industrie in Sachsen-Anhalt – RULMECA und Zadcon

Am 02.03.2018 besuchte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund zwei Firmen in Sachsen-Anhalt. Als Ausgliederung der Firma VEB Zementanlagenbau fokussiert die Zadcon GmbH mit Sitz in Dessau das Engineering für Drehrohre. Sie finden zur Erhitzung oder Abkühlung von Schüttgütern wie etwa Kalk auch in russischen Anlagen Einsatz. Die RULMECA Germany GmbH produziert in Aschersleben Tragrollen (Bild). Wichtiger sind selbstantreibende Trommelmotoren für Fließbänder mit Schüttgut, etwa in Häfen.

 

Pharmazie im Rheinland

Südöstlich von Köln produziert das mittelständische Pharmaunternehmen Krewel Meuselbach beliebte OTC-Produkte. Das Unternehmen entstand in den 1990er Jahren aus dem Zusammenschluss des rheinischen Krewel GmbH mit der Firma Meuselbach in Thüringen. Diese brachte das Russlandgeschäft in die Fusion ein. Für Pharmahersteller ist der russische Markt hochattraktiv. Am 27.02.2018 sprach der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund in Eitorf über Möglichkeiten das Russlandgeschäft zu intensivieren.

 

Unternehmerabend München
Bayerische Mittelständler im Russlandgeschäft

Russland ist traditionell wichtiger Markt für süddeutsche Unternehmen. Bayern betreibt den Dialog mit Russland und der Sowjetunion seit Franz-Josef Strauß mit besonderer Intensität. Um bayerische Mittelständler noch stärker einzubinden führte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 26.02.2018 in München Gespräche mit verschiedenen Multiplikatoren. Darunter der Bundesverband deutscher Mittelständler e.V. („Wir Eigentümerunternehmer“) und die ARTEMIS Group.

 

Deutsch-Russischer Wirtschaftsbund beim LOXX
LOXX Logistik in Gelsenkirchen

Seit den 1990er Jahren sind Verkehre nach Osteuropa für LOXX Alltag. Bemerkenswert sind Stückgut-Linienverkehre ab Ruhrgebiet zu sechs russischen Großstädten. Sie werden direkt angefahren. Am 15.02.2018 besuchte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund LOXX in Gelsenkirchen. Auf dem Gelände der früheren Zeche „Graf Bismarck“ ging es um Fragen zur Zollabwicklung und temperaturgeführten Verkehren.

Stahlindustrie im Ruhrgebiet

Das Kaltwalzwerk der Mendritzki Holding GmbH & Co KG mit Sitz in Bochum und Plettenberg gehört zu den klassischen Branchen des Ruhrgebiets. Zur Unternehmensgruppe zählen auch zwei Werke in Thüringen, deren Markterschließung in Russland Thema eines Gesprächs des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds am 15.02.2018 in Bochum war. Im Mittelpunkt stehen dabei Schneidwerkzeuge für die aufstrebende Land-und Forst- und Kommunalwirtschaft, etwa zum Mähen, Häkseln oder für das Recycling.

 

Ergebnis Blitzumfrage

klares Ergebnis unserer Blitzumfrage von letzter Woche: drei Viertel der deutschen Mittelständler rechnen mit einem positiven Russlandgeschäft, ein Drittel hält eine Verbesserung sogar für sehr wahrscheinlich. Unter Logistikern liegt der Wert mit 39 % noch höher. Bei der Politik verläuft der Trend umgekehrt, die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier. Einige Statements haben wir für Sie in diesem Video zusammengefasst.

 

Luftfahrt – Russland Zukunftsmarkt

Nach Seattle und Toulouse ist Hamburg der weltweit drittgrößte Standort der Zivilluftfahrtindustrie. Der Verband Hanse Aerospace e.V. vertritt etwa 160 Mittelständler der norddeutschen Zulieferindustrie. Um sich für das prognostizierte Marktwachstum besser zu wappnen wenden sich deutsche Zulieferer nun verstärkt auch russischen OEMs zu. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund vereinbarte mit dem Vorsitzenden Alkmadis Thomas und dem Geschäftsführer Dennis Hannemann am 09.02.2018 eine Kooperation für die diesjährige Fachmesse „Cabin Interior“.

Macron Gast beim St. Petersburg International Economic Forum

Am 09.02.2018 wurde bekannt, dass der französische Präsident diesjähriger Ehrengast beim internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg sein wird. Damit nimmt das Oberhaupt der zweitgrößten europäischen Volkswirtschaft trotz EU-Sanktionen eine große Chance wahr. Aus Sicht deutscher Mittelständler ist dies als Schritt in Richtung Normalität zu begrüßen. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund wird seine Delegationsreise nach Woronesch mit dem Forum verbinden – am „Tag Null“ vor dem offiziellen Beginn (23.05.2018) findet erstmals ein Tag des Mittelstands statt. (Bild: www.forumspb.com)

 

 

12 russische Aussteller erstmals bei Spielwarenmesse Nürnberg

Die Exportinitiative der russischen Regierung ermöglichte 12 russischen Herstellern von Spielwaren die erstmalige Teilnahme an der Spielwarenmesse vom 31.01.-04.02. in Nürnberg. Hinzu kommen einige weitere russische Produzenten, die bereits zum wiederholten Male ausstellten. Die Branche wird traditionell von kleineren und mittleren Familienmunternehmen dominiert, dies gilt auch für die russischen Aussteller. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund diskutierte am 01.02.2018 mit Ausstellern und Vertretern der russischen Durchführungsgesellschaft Strategien zum Markteintritt in Deutschland (Bild).

 

Günter Verheugen verurteilt EU-Russlandpolitik

Beim Neujahrsempfang des neuen russischen Think Tanks „Dialogue of Civilizations Research Institute” (DOC, www.doc-research.org) sprach am 30.01.2018 Günter Verheugen. Der für die Osterweiterung zuständige frühere EU-Kommissar wies auf zentrale Versäumnisse der EU-Russlandpolitik der letzten 15 Jahre hin, die letztlich für den unbefriedigenden Zustand der Beziehungen der Europäischen Union zu Russland mit verantwortlich seien. Anwesend war auch ex-RZD-Chef Wladimir Yakunin, Aufsichtsratsvorsitzender des DOC, das 2017 in Berlin-Mitte seine Arbeit aufgenommen hat.

Vor Ort – Medizintechnik bei PHYSIOMED

Im fränkischen Schnaittach produziert die PHYSIOMED ELEKTROMEDIZIN AG (www.physiomed.de) Premiumprodukte für physikalische und biomechanische Diagnostik- und Therapieformen in den Bereichen Rehabilitation, Sport und ästhetische Medizin. Kunden sind dabei auch bekannte Vereine beliebter Sportarten auf Erstlingsniveau wie Fußball, Basketball oder Eishockey. Eine führende Rolle der über 80 Exportländer nimmt Russland ein. Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund diskutierte am 29.01.2018 in Schnaittach Strategien für den weiteren Ausbau der Marktstellung.

Neujahrsempfang 2018

Am 25.01.2018 lud der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund zum Neujahrsempfang in die Räume seines Mitglieds www.bdo.de. Hausherr Parwäz Rafiqpoor, Mitglied des Vorstands des BDO AG, betonte die Bedeutung Russlands ebenso wie Frank Horch, Wirtschaftssenator der Freien und Hansestadt Hamburg. Nach der Wahl des russischen Präsidenten im März 2018 wird es voraussichtlich zu Neubesetzungen auf Regierungsebene kommen. Interessant wird, wer für den weiteren Aufbau mittelständischer Unternehmen in Russland zuständig sein wird. Impressionen

Vor Ort – Gießerei Heunisch in Mittelfranken

Mit der Produktion von Getriebegehäusen insbesondere für landwirtschaftliche Fahrzeuge hat sich die Gießerei Heunisch (www.heunisch-guss.de) einen Namen geschaffen. Zur weiteren Erschließung des russischen Markts plant die Firma die Erlangung der Zertifizierung als „vaterländischer Hersteller“. Eine Besprechung weiterer Einzelheiten kombinierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 29.01.2018 im mittelfränkischen Bad Windsheim mit einer Besichtigung der beeindruckenden Produktion, deren Erzeugnisse in eine Sandmischung gegossen werden.

Mittelstand im Dialog
Mittelstand im Gespräch

Erstmals im Einsatz war beim Neujahrsempfang die neue Mittelstandslounge des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds. Sie bietet Vertretern im Russlandgeschäft engagierter Mittelständler am Rande größerer Veranstaltungen Gelegenheit, ihre Einschätzungen zu wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Fragestellungen vor laufender Kamera zu äußern. Die Clips werden vom Verband zielgerichtet eingesetzt. Am 25.01.2018 wurde diese Möglichkeit rege genutzt (links im Bild: Martin Kuhlmann, Geschäftsführer unseres Mitglieds axandis GmbH).

Stefan Dürr
Grüne Woche - Russland wieder Aussteller

Zur Agrarleitmesse Grüne Woche ist Russland dieses Jahr erstmals seit 2015 wieder mit einem Messestand vertreten. Am 19.01.2018 diskutierte Vize-Agrarminister Ewgenyi Gromyko (Bild 2.v.l.) gemeinsam u.a. mit Stefan Dürr, Träger des Mittelstandspreises 2017 des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds (Bild links), über Perspektiven der globalen Ernährungssicherung. Der russische Staat investiert Milliardensummen in die Ertüchtigung der heimischen Landwirtschaft. Gromyko warb insbesondere für Investitionen im Bereich Milch und Käse.

 

 Internationale Möbelmesse

Als internationale Leitmesse der Möbelbranche lädt die IMM alljährlich nach Köln. Viele Marken exportieren inzwischen nach Russland, teilweise mit kontinuierlichen Steigerungsraten. Da Möbel nicht unter Sanktionen fallen und i.d.R. Frachtvolumen generieren auch für Logistiker ein interessantes Feld. Am 16.01.2018 diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund auf der IMM über Besonderheiten des Russlandverkehrs. Stärker als in den Vorjahren waren dieses Jahr russische Aussteller vertreten, auch über den Gemeinschaftsstand des russischen Expocenters hinaus.

 

Chance Schiedsgerichte

Neben der staatlichen Gerichtsbarkeit gibt es auch die Möglichkeit Streitfälle über Schiedsgerichte zu lösen. Über die Bedingungen und Entwicklung dieser Form der freiwilligen Gerichtsbarkeit sowie Regelungen für alternative Instrumente des Konfliktmanagements wie Mediation und Schlichtung im bilateralen Geschäft diskutierte der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund am 15.01.2018 in Köln mit der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. Nach 20 Jahren tritt im Frühjahr dieses Jahres eine neue Schiedsgerichtsordnung in Kraft, über die wir gesondert informieren werden.

 

Wladimir Grinin
Botschafter Wladimir Grinin verabschiedet

Mit einem Empfang in der russischen Botschaft in Berlin hat sich Botschafter Wladimir Grinin am 10.01.2017 verabschiedet. Der feinsinnige Diplomat vertrat die russische Föderation seit 2010 in Deutschland und erlebte nach eigenem Bekunden „alle Höhen und Tiefen der immer wechselvollen und nie konstanten“ bilateralen Beziehungen mit. Die Belange mittelständischer Unternehmen sind Wladimir Grinin wichtig, für unseren Verband war er wichtiger Ansprechpartner einiger Hintergrundgespräche und Gast beim 2. Deutsch-Russischen Mittelstandstag 2016. Wir wünschen ihm alles Gute.